M E N D I
Vor etwa 3,5 Jahren entschloss ich mich kurzerhand einen Hund anzuschaffen. Ohne Mama und Oma um Erlaubnis zu fragen,* holte ich mir eine süße Hündin aus dem Kennel „Moonlight Diamonds“. Anfangs schien es, als ob ich samt dem Tier ausziehen müsste, doch es dauerte nicht lange, da hatte Mendi meine Familie um den Finger gewickelt.
Mittlerweile ist sie Teil der Familie Ludescher/Kuster und führt sich auch dementsprechend auf. Wenn sie kalt hat, dann geht sie runter zu Oma’s Wohnung und kratzt an der Türe, bis Omi aufmacht. Denn da ist der Kachelofen meist in Betrieb. Will sie schmusen, so hüpft sie auf Papa’s Schoß oder legt sich zu ihm auf die Couch.
Zudem sorgt sie (nicht nur jetzt – während meines Englandaufenthalts!) dafür, dass Helmut regelmäßig Bewegung an der frischen Luft bekommt. Nicht vergessen darf man, dass dank Mendi Mama mittlerweile auch den Tennischläger recht ordentlich schwingen kann. Aus diesen und vielen anderen Gründen darf mein Schatz auf dieser Website auf keinen Fall fehlen!
Geboren am 21.08.04 in Weeze bei Düsseldorf, hat Mendi in ihren jungen Jahren schon 4 Selbstmordversuche hinter sich.
- Den ersten beging sie in ihrem ersten Winter in den Rüttenen in Gisingen, als sie mit meiner damaligen Freundin Veronika spazieren war. Sie brach in einen vereisten Baggersee ein und wurde von Vroni aus dem Wasser gerettet (vielen Dank für den selbstlosen Einsatz!).
- Numéro deux: Sie wurde beim Katzenjagen von einem Auto angefahren (zertrümmerter Oberkiefer, Lungenkollaps, Halswirbelbruch und Schäfel-Hirntrauma – an dieser Stelle einen besonderen Dank an das Team von Dr. Thomas Schwarzmann von der Tierklinik Rankweil!!!).
- Versuch Nummer drei: als sie aus heiterem Himmel auf der Tostner Burg einen Satz über eine Mauer machte, hinter der es etwa 30 m in die Tiefe ging – die Dummen haben das Glück – 3 m weiter unten war ein kleiner Felsvorsprung, auf dem das Depple landete. Mit Hilfe meiner Freunde Noldi und Gondi konnte ich die Kleine aus ihrer misslichen Lage befreien.
- vierter Versuch (an den konnte ich mich gar nicht mehr erinnern – mein Bruder hat mich kürzlich darauf aufmerksam gemacht). Als wir beim Ausbauen des Dachbodens waren machte Mendi plötzlich einen Satz und wollte zum offenen Dachfenster rausspringen. Glücklicherweise stand ich zufällig daneben und konnte sie auffangen.

Sabine (Animagi Whippets) mit Coco und Nisha, Petra mit Amy und Zora sowie meine Wenigkeit mit Mendi beim Posen.

Mendi in ihrem geliebten „Schlafsack“ – seit kurzem wird sie auch gerne zugedeckt!

Springpferd Mendi auf’m Hundesportplatz
..to be continued










Januar 18, 2008 um 3:29
so jetz hab ichs auch überrissen, dass hier Mendis Seite ist…
mei war Mendi eigentlich als Baby süß…
und mit Amy hat sie ja jetzt eine ebenbürtige Flitzekameradin…
freu mich schon auf unseren nächsten Spaziergang
lg Petra
Januar 28, 2008 um 8:13
Hallo Matthias,
hallo Mendi,
wir haben lange nichts mehr von Euch gehört, bzw. selber nichts mehr von uns hören lassen. Aber dem Internet bleibt ja nichts verborgen.
Mendi hat sich wirklich zu einer sehr schönen Whippetdame entwickelt.
Wir bleiben am Ball und schauen öfters mal in den Blogg.
Viele Grüße senden
Halbbruder Bazooka, Kumpel Bon Jovi & Frauchen Sabine